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Damit nichts drunter und drüber geht

Gute Grundlagen – beste Voraussetzungen

Der Aufbau einer Pflasterfläche muss hinsichtlich der Tragfähigkeit so bemessen sein, dass sie die zu erwartenden Verkehrslasten aufnehmen kann. Ist der Aufbau falsch bemessen, kann der Unterbau absacken, was unweigerlich auch zu Abrissen an den Fugenflanken führt. Pflasterfugenmörtel können Pflastersteine zwar zusätzlich im Verbund fixieren und auftretende Kräfte aufnehmen. Trotzdem ist ein langfristig haltbarer Aufbau nur in Kombination mit dem richtigen Unterbau möglich.

Voraussetzungen für eine langjährige Funktionalität der Pflasterfläche sind:

  • Ein entsprechend den Anforderungen dimensionierter Unterbau
  • Die Verwendung von Baustoffen, die im System zueinander passen
  • Die Einhaltung der geforderten Materialqualitäten und der fachgerechte Einbau
  • Pflastersteine im erforderlichen Nennmaß

 

 

Unterschiedliche Nutzungen – verschiedene Bauweisen

Die ZTV-Wegebau benennt im Wesentlichen vier verschiedene Grundbauweisen, die je nach Einsatzgebiet ihre Berechtigung haben.

Neben gebundener oder ungebundener spezifizieren die ZTV-Wegebau auch Mischbauweisen.

Die komplett ungebundene Bauweise (Bettung und Fuge sind ungebunden auf einer gebundenen/ungebundenen Tragschicht) wird ebenfalls genannt, zu der hier auf die DIN 15318 verwiesen wird.